Unten sehen Sie einen Überblick über die Leistungen und Lösungen, die ich anbiete.

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Auch Puppen kennen viele Leiden ...

 

 
 
  Die Liste der möglichen Puppenkrankheiten ist lang, so daß hier nur die wesentlichsten genannt werden. Und das sind:
  • fehlende Gliedmaßen, Finger usw.
  • beschädigte Augen und Wimpern
  • ausgegangene Haare, Mottenfraß
  • zerschlagene Prozellanteile
  • Alterserscheinungen ganz allgemein, im Besonderen bei alten Liebhaberstücke
  • Es gibt die verschiedensten Ursachen für all diese Krankheitsbilder. Neben natürlichen Verschleiß- und Alterserscheinungen sind auch unsachgemäße Lagerung oder auch eine gut gemeinte, aber falsche erste Hilfe bei kleineren 'Unfällen' zu nennen

     

  •   Ich verfüge über langjährige Erfahrung besonders bei der Restauration von Celluloid- und Pappmaché-Puppen.

    Mein oberster Grundsatz besteht darin, die Puppen bei der Behandlung so originalgetreu wie möglich zu erhalten. So werden z.B. fehlende Finger anmodelliert; bei Celluloid-Puppen wird außer Farbe kein Fremdmaterial verwendet.

     

     
       
     
     
    Auch im Gesichtsbereich gilt: es werden nur beschädigte Stellen retuschiert. Eine gänzliche farbliche Restaurierung erfolgt nur in Ausnahmefällen und nach Rücksprache mit dem Auftraggeber.

    Ein Puppengesicht lebt von den Augen. Besonders oft bedürfen hier alte Puppen einer Behandlung. So erhalten sie z.B. neue Wimpern aus Echthaar oder neue Wachs- bzw. Farbüberzüge, um nur zwei der Behandlungsmöglichkeiten der vielen Augenkrankheiten zu nennen.

    Natürlich muß eine Puppenklinik auch frisieren können. So werden alte Perücken aufgearbeitet oder - wenn dies wegen Mottenfraß nicht mehr möglich ist - durch eine neue, originalgetreue ersetzt.

    Den Wert der Puppe zu erhalten, die verwendeten oftmals sehr alten Materialien und Techniken zu kennen und zu beherrschen - das ist die Kunst des Puppendoktors.